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28. Juli 2008

Angriff gegen den Iran, Absage der Wahlen, Ausrufung des Kriegsrechts möglich?


Alexander Benesch
Infokrieg
July 27, 2008


Der US-Kongressabgeordnete Ron Paul aus Texas hatte kürzlich das Repräsentantenhaus gewarnt, dass er "überzeugt [ist] dass die Zeit nun ansteht in der bald große Ereignisse geschehen werden", welche dazu führen würden dass die Freiheit in einen tiefen Winterschlaf sinken werde.

"Diese sich mit großer Geschwindigkeit nähernden Ereignisse werden nicht unbemerkt geschehen. Sie werden alle von uns betreffen. Sie werden nicht nur auf ein paar Teile unseres Landes beschränkt sein. Die Wirtschaft und das politische System des Planeten werden gleichermaßen von dem Chaos betroffen sein welches bald entfesselt wird."

"Es gibt Gründe zur Annahme dass diese kommende Krise anders und größer sein wird als das was die Welt jemals durchlebt hat. Anstatt dass Globalismus auf eine positive Weise benutzt wird, wird er verwendet um all die Fehler der Politiker, Bürokraten und Zentralbanker zu globalisieren."


Ron Paul warnte Anfang Juli Millionen Hörer der Alex Jones Radioshow davor, dass die USA kurz vor einer militärischen Konfrontation mit dem Iran stünden. Er kritisierte darüberhinaus Mitglieder des Kongresses, die in überraschender Zahl ihre Unterstützung eines präemptiven Nuklearschlags äußerten.

"Wenn wir [angreifen] wird es ein Desaster werden."

"Ich war erstaunt, vor ein paar Tagen auf einem der großen TV-Sender zu sehen dass sich die Debatte nicht um die Frage drehte 'werden wir angreifen?' sondern 'werden wir vor oder nach den Wahlen angreifen?'"

Laut dem Anwalt Bob Feuer werde Bush den Iran angreifen, das Kriegsrecht in den USA verhängen und die Wahlen absagen. Angeblich behauptete dies der Kongressabgeordnete John Olver vergangenen Juli bei einer Stadtversammlung bei der
Jones Library in Amherst, Massachusetts. Feuer, ein Anwalt und politischer Aktivist der gegen Olver im 1st Congressional District von Massachusetts antritt, war mit weiteren Individuen bei der Stadtversammlung anwesend um Olver Resolutionen zur Amtsenthebung Bushs wegen Kriegsverbrechen zu präsentieren. Am 5. Juli 2007 veröffenlichte die Webseite After Downing Street Feuers Bericht über den Vorfall:

Um rund 10 Uhr morgens betrat der Kongressabgeordnete mit seinem Assistenten den Raum und Susie Patlove hieß den Kongressabgeordneten wilkommen, legte unsere Agenda dar und der Kongressabgeordnete ließ uns gewähren. Wir begannen mit individuellen
Einführungen und kurzen Berichten über jede unserer Städte. Olver bat uns, ihm eine Wiederholung zu ersparen von dem was er bereits wusste und glaubte über die Verbrechen der Bush-Administration sowie über die überwältigende Mehrheit in seinem Distrikt für eine Amtsenthebung. Als er sein bisheriges Abstimmverhalten lobte, widersprach ich ihm im Bezug auf den 24.April 2007. Als er fragte auf was ich mich bezog, forderte ich ihn heraus, die Resolution 333 zu unterstützen; und er lehnte dies mit Nachdruck ab.
Nichtsdestotrotz setzten wir ihn in Kenntnis über die positiven Dinge die aus einer Amtsenthebung resultieren würden und gaben intelligente und engagierte Antworten auf all die Einwände die er vielleicht in sich trug. Ein junger US-Soldat war mit uns anwesend, ein Veteran der Besatzungen des Iraks und Afghanistans, der den Kongressabgeordneten direkt fragte was wir tun könnten um ihn zu seiner Mitunterschrift für Resolution 333 zu bewegen. Der Kongressabgeordnete antwortete nicht auf diese direkte Frage. Er macht sich große Sorgen darüber ob wir überhaupt Wahlen im November 2008 haben werden, denn er glaubt dass diese Administration wahrscheinlich den Iran aus der Luft angreifen, einen nationalen Notstand ausrufen und die Wahlen 2008 absagen werde. Er betrachtet die Beendigung des Krieges als sein primäres Ziel und er glaubt dass die brilliante Nancy Pelosi [sic] eine potentere Strategie als eine Amtsenthebung hätte. Er denkt eine Amtsenthebung sei eine sinnlose Verschwendung legislativer Energie, würde den demokratischen Wahlsiegen 2008 schaden und den "Stillstand" verhärten über den er sich in den letzten paar Jahrzehnten beschwerte.

Olver leugnete später dass er diese Aussagen gemacht hätte und bestand darauf, dass er falsch zitiert wurde. Kein Wort erschien in den Konzernmedien, obwohl Olver seit 1991 ein Mitglied des US-Repräsentantenhauses auf Seiten der Demokraten ist. Natürlich stecken die Konzernmedien unter einer Decke mit den Neokonservativen und sind Komplizen bei dem Plan, muslimische Nationen in nuklear verseuchten Trümmerfelder zu verwandeln.
Feuers Aussagen sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt besonders von Bedeutung, da Dennis Kucinich versucht, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Bush einzuleiten und informierte Quellen immer mehr von einer drohenden Attacke gegen den Iran sprechen. Die Wahlen sind nur 4 Monate entfernt und falls Olver korrekt liegt mit seiner düsteren Prognose, dann werden die genannten Ereignisse innerhalb dieses Zeitraums geschehen. Bush und die Neokonservativen haben die benötigte Legislatur längst verabschiedet: PDD51, der Military Commissions Act und der John Warner Defense Authorization Act. Alles Werkzeuge um die Opposition mundtot zu machen und Gefolgschaft im Inland zu erzwingen.
Die Konzernmedien bereiten das amerikanische Volk auf eine große Veränderung vor. Der inszenierte Krieg gegen den Terror wird nun von "Islamofaschisten" und "al-Kaida" auf
protestierende amerikanische Bürger ausgeweitet.
Unerträgliche Medien-Marionetten wie Glenn Beck, Bill O'Reilly, Sean Hannity und Rush Limbaugh wiederholen die gleichen Phrasen ad infinitum; die globale Antikriegsbewegung sowie die Wahrheitsbewegung werden als "Anarchisten" und gewalttätige Individuen bezeichnet welche Terroristen unterstützen würden.
Manche würden dem entgegenhalten, dass es sich dabei nur um das geistlose Geschwätz von Moderatoren handelt die ihre Einschaltquoten erhöhen wollen. Wenn man die Kommentare jedoch im Kontext der Aktivitäten der Regierung betrachtet, ergibt sich ein klareres und weitaus ernsteres Bild. Die jüngste Propaganda-Welle begann zeitgleich mit der Anhörung eines Heimatschutz-Unterausschusses des US-Repräsentantenhauses über "Terrorismus und das Internet", welche auf dem Politsender CSPAN ausgestrahlt wurde. Ein Stab von "Experten", darunter Repräsentanten die zur RAND-Corporation und dem
Simon-Wiesenthal-Center gehörten, präsentierte Webseiten der 9/11-Wahrheitsbewegung zusammen mit Seiten die die Anschläge feiern und Training in terroristischen Taktiken anbieten.
Dies ging einher mit dem Gesetzespaket H.R. 1955, betitelt als “Violent Radicalization and Homegrown Terrorism Prevention Act of 2007" (Gesetz zur Verhinderung von gewalttätiger Radikalisierung und heimischen Terrorismus), welches so schwammig formuliert ist dass man damit jegliche Aktivisten als terroristische Rekruteure brandmarken könnte.
Bereits verabschiedete Legislatur hat den Weg geebnet um amerikanische Bürger als "feindliche Kämpfer" zu klassifizieren und um systematisch die Bill Of Rights zu zerstören.

Hier ist ein kurzer Rückblick auf die wichtigste Legislatur:

Executive Order, 'Blocking Property of Certain Persons Who Threaten Stabilization Efforts in Iraq'

Der Exekutivbefehl mit dem Titel "Das Blockieren des Besitzes von bestimmten Personen welche die stabilisierenden Maßnahmen im Irak bedrohen" wurde am 17. Juli unterzeichnet und stellt einen Zusatz des Gesetzespakets über nationale Notstände dar. Laut Präsident Bushs Exekutivbefehl kann das Finanzministerium ohne Vorwarnung sämtliche Besitztümer von jedem amerikanischen Bürger beschlagnahmen, der den Frieden und die Stabilität des Iraks bedroht und die Anstrengungen des Wiederaufbaus behindert.


HR 6166 - Military Commissions Act

Anwälte innerhalb und außerhalb der Regierung sagen, die Bush-Administration entwickle ein paralleles Rechtssystem in welchem Terrorverdächtige und US-Bürger gleichermaßen wie Ausländer das Ziel von Ermittlungen sein können, inhaftiert, verhört, verurteilt und bestraft werden können ohne rechtlichen Schutz der von dem ursprünglichen System garantiert wird.

Die Beteuerungen dass der Military Comisions Act nicht für US-Bürger gilt, sind leicht als Trick zu durchschauen: Das Gesetz gelte nur für für "feindliche Kämpfer" aber der Präsident und seine Rechtsberater wie z.B. Alberto Gonzales haben mehrmals angekündigt dass der Präsident die Macht habe, Amerikanern die Staatsbürgerschaft abzuerkennen und jene als feindliche Kämpfer zu deklarieren. Die Designation "Feindlicher Kämpfer" wurde dem US-Bürger Jose Padilla zugeschrieben, der ohne Anklage für drei Jahre in einem Navy-Gefängnis saß. Juristische Experten sind fast alle davon überzeugt dass der Military Commissions Act für US-Bürger gelten werde. Rechtsprofessor Bruce Ackerman von der Yale-Universität wird in der L.A. Times zitiert:

"Die Legislatur.....ermächtigt den Präsidenten, amerikanische Bürger als feindliche Kämpfer zu verhaften, sogar wenn sich jene nie außerhalb der Vereinigten Staaten aufgehalten haben. Sobald sie in ein Militärgefängnis geworfen werden, können sie keine Gerichtsverhandlung erwarten oder eine sonstige Schutzeinrichtung der Bill of Rights."

Rechtsprofessor Marty Lederman erklärt:

"Diese Subsektion der Definition vom ungesetzlichen feindlichen Kämpfer bedeutet, dass wenn das Pentagon sagt dass du ein ungesetzlicher feindlicher Kämpfer bist, egal welche Kriterien das Pentagon einsetzt, dann ist man einer, ganz egal ob man tatsächlich Verbindungen zu feindlichen Kräften hatte oder nicht."

Professor Jonathan Turley lehrt Verfassungsrecht an der George Washington University und er stimmt zu, dass das Gesetz keinen Vorbehalt enthält laut dem Amerikaner von der Legislatur ausgenommen sind.


John Warner Defense Authorization Act

Heimlich still und leise besorgte sich die Bush-Junta neue Machtbefugnisse mit deren Hilfe amerikanische Dissidenten nach der nächsten großen Krise durch das Militär bekämpft werden können.


Martial Law Presidential Decision Directive 51

Diese Legislatur wurde am 9. Mai 2007 unterzeichnet und erklärt dass im Fall eines "katastrophalen Ereignisses" der Präsident die völlige Kontrolle über die Regierung und das Land übernehmen kann. Jegliche anderen Teile der Regierung auf Ebene der Bundesstaaten sowie auf lokaler Ebene sollen übergangen werden, was einer nie dagewesenen diktatorischen Vollmacht entspricht. Kongressabgeordneter Peter DeFazio (Demokrat aus Oregon) wurde von seiner Wählerschaft gebeten, nachzuprüfen was sich in dem geheimen Teil des Plans befindet, mit dem das weiße Haus nach einem weiteren Terroranschlag die Regierungsaktivitäten fortführen möchte. Da DeFazio ebenfalls im Heimatschutzkomitee sitzt und die Berechtigung hat, geheimes Material einzusehen, sollte diese Anfrage eigentlich nur Routine sein, aber dem Kongressabgeordneten wurde unzeremoniell der Zugriff auf die Dokumente verweigert und das weiße Haus gab nicht einmal eine Erklärung dafür.


The USA Patriot Act

Die Verteidiger des Patriot Acts auf Seiten der Neokonservativen werden nicht müde zu beteuern dass der Patriot Act nie missbraucht wurde und nicht gegen amerikanische Bürger verwendet wird. Der Patriot Act war hingegen der Meilenstein des Prozesses der Auflösung der Verfassung.


USA Patriot Act II

Der zweite Patriot Act ist ein Spiegelbild der Vollmachten welche sich Julius Cäsar und Adolf Hitler gaben; durch ihn wurde die gesamte Bundesregierung unter der diktatorischen Kontrolle des Justizministeriums, des Heimatschutzbüros sowie des FEMA- NORTHCOM-Militärkommandos umstrukturiert.


Das Ende der Trennung von Polizei und Militär

"In einem Polizeistaat ist die Polizei bundesweit, mächtig, authoritär. Unweigerlich geben sich Regierungen
der Versuchung hin, das Militär für die Schwerarbeit einzusetzen.....sobald das Militär benutzt wird,
egal in welch geringen Umfang zu Beginn, wird der Marsch in Richtung Kriegsrecht....unwiderstehlich."

Abgeordneter aus Texas Ron Paul, 25. Juni 1997

Das Posse-Comitatus-Gesetz zeigt deutlich, wie sehr die Väter der Verfassung der zentralistischen Macht misstrauten,
insbesondere der zentralistischen Militärmacht die gegen das Volk verwendet werden könnte. Milizen der einzelnen Staaten wurden einer nationalen Armee vorgezogen. Bei großen Krisen sind es die Gouverneure der Einzelstaaten gewesen welche das Kontingent der Nationalgarde ihres jeweiligen Staates mobilisierten, nicht der Präsident.
Vor dem Krieg gegen den Terror waren die Vorbereitungen für die Ausrufung des Kriegsrechts sowie einer Militärdiktatur bereits ersichtlich. In dem Alex-Jones-Dokumentarfilm Police State 2000 ist Videomaterial von der Militäroperation "Urban Warrior" zu sehen bei welcher Schauspieler als amerikanische Bürger fungierten
die verfassungswidrig aus ihren Häusern vertrieben wurden. Die Schauspieler wurden hinter Stacheldraht festgehalten und ihnen war aufgetragen worden, lautstark ihre Freilassung und die Einhaltung ihrer Rechte zu fordern. Die Streitkräfte hatten die Anweisung, die Forderungen zu ignorieren sowie Ruhe und Ordnung zu gebieten.

"Ziviler Ungehorsam wird nicht toleriert werden"

lautete eine der vielen Lautsprecherdurchsagen des Militärs.
Polizeistaats-Infrastruktur bereits implementiert:
FEMA, Northcom und die Werkzeuge der Tyrannei

Wir haben weiterhin enthüllt wie die Katastrophenschutzbehörde FEMA riesige Konzentrationslager unter dem Vorwand der Bekämpfung von illegaler Einwanderung gebaut hatte. Darüberhinaus können natürlich auch auch beispielsweise gutbewachte Sportstadien zweckentfremdet werden. Die Errichtung von kleiner dimensionierten Internierungslagern ist inzwischen zum Standard geworden bei Großereignissen mit Massendemonstrationen, wie wir u.a. bei der Nationalversammlung der republikanischen Partei 2004 sowie bei den G8-Gipfeln beobachten konnten. Ein schockierender Bericht des Nachrichtensenders KSLA im August dieses Jahres hat die Existenz eines Regierungsprogramms bestätigt, welches Prisonplanet.com zuerst im vergangenen Jahr enthüllt hatte: Teams bestehend aus Kirchenführern werden von Bundesagenten dafür trainiert, "Widerspruch in der Bevölkerung zu unterdrücken" und die Leute dazu zu bewegen, der Regierung bei einer Ausrufung des Kriegsrechts zu gehorchen. Dies dient der Vorbereitung für die Ausrufung des Kriegsrechts, der Beschlagnahmung von Waffen und anderen Besitztümern, der Durchführung von massenhaften Zwangsimpfprogrammen und Zwangsdeportationen. Der erste Auftrag für die Pastoren war, ihren Gemeinden Römer 13 zu predigen, die häufig aus dem Kontext gerissene Bibelstelle die u.a. von Adolf Hitler benutzt worden war um sich die Zustimmung von Christen zu sichern; um ihnen "Gehorsam gegenüber der Regierung" während Zeiten des Kriegsrechts einzubläuen. Den Predigern wurde erklärt dass die Durchsetzung von Quarantänen, des Kriegsrechts und von Deportationen ein Problem für die Bundesbehörden und die örtliche Polizei auf Grund der
"Cowboy-Mentalität" von einigen Bürgern darstelle. Bürger die für ihre Besitztümer und ihr Recht auf den Besitz von Schusswaffen einstehen; Farmer die ihre Felder und ihre Tierbestände vor einer
Enteignung schützen. Es wurde betont dass die Pfarrer rechtzeitig beginnen sollen, Gehorsam gegenüber den Staatsorganen zu predigen und dass dies "zum Besten der Gemeinde" sei.
Pfarrern wurde versichert dass sie von der Polizei bei der Kontrolle von unkooperativen Individuen unterstützt werden würden und dass sogar SWAT-Teams (schwerbewaffnete Sondereinsatzkommandos) befehligt werden sollen um Widerstand zu unterdrücken.

Quelle: infokrieg.tv

22. Juli 2008

SPIEGEL: Obama Superstar in Berlin

Von Michael Mross

DER SPIEGEL feiert Barack Obama als Lichtgestalt des neuen Amerika. Message: Böser Bush; Obama gut. Doch Barack Obama wird als tragische Figur enden. Mit ihm gibt’s zwar den Wechsel – allerdings den zum Schlechteren.

Mit Methoden altbekannter Polit-Propaganda feiert DER SPIEGEL Barack Obama – ohne Rücksicht auf journalistische Grundwerte. Diese lauten: Ausgewogen, überparteilich, faire Recherche. Stattdessen wird Obama in einer Weise zelebriert, die von den Werbestrategen des Präsidentschaftsanwärters nicht besser inszeniert werden könnte.

weiterlesen auf MMNews

Kommentar:

Sie nannten ihn "Der Die Suppe Auslöffeln Muss"

1. Mai 2008

Brad Blanton - Nichts als die Wahrheit



Wäre er doch nur Musterpolitiker! Wäre es eine bessere Welt? Ich glaube schon, ehrlich.

10. April 2008

Nicht verhandelbar - Bundesregierung ignoriert Datenschutzbeauftragten


Austausch mit den USA von Fingerabdrücken, DNA-Spuren und Infos über politische Tätigkeit ist abgemachte Sache.

Von René Schulz

Für die Bundesregierung ist der mit den USA vereinbarte Austausch über »verdächtige« Bürgerinnen und Bürger praktisch nicht mehr verhandelbar. Das stellten Regierungsvertreter am Mittwoch im Innenausschuß des Bundestages ungeachtet der Bedenken des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar klar. Dieser wies erneut darauf hin, daß der Datenschutz für Bundesbürger mit dem Vorhaben unterlaufen wird.

Das bereits im März von Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) mit US-Ministern paraphierte Abkommen, das jW vorliegt, soll der »Bekämpfung und Verhinderung schwerwiegender Kriminalität« dienen. Zunächst wollen sich die Regierungen gegenseitig Daten zu Fingerabdrücken ihrer Staatsbürger zuspielen. Später sollen auch DNA-Spuren ausgetauscht werden. Schaar bemängelte Sitzungsteilnehmern zufolge insbesondere den fehlenden Rechtsschutz. Bundesbürger, die Auskunft über gespeicherte Datensätze bzw. ihre Löschung beantragen wollen, könnten dies nur auf dem Umweg über die Bundesregierung tun und nur dann, wenn sich diese das Bürgeranliegen zu eigen mache. Schaar wies darauf hin, daß seine Einwände gegen das Abkommen von der Regierung so gut wie gar nicht berücksichtigt worden seien.

Der Wortlaut des Abkommens entspricht der Art und Weise, wie USA und Bundsregierung ihren »Krieg gegen den Terror« führen: Unbegrenzt und unkontrolliert. So ist ein »Spontanaustausch« bei sogenannten »Gefährdern« vorgesehen, das heißt bei unbescholtenen Bürgern, bei denen die »Annahme« besteht, daß sie terroristische Straftaten »begehen werden« oder eine »Ausbildung« hierzu durchlaufen haben. Im Regelfall sollen Personenstandsdaten wie Meldeadresse und Ausweisnummern geliefert werden, der Austausch weiterer Daten ist aber ausdrücklich erlaubt. Brisant ist Artikel 12: »Personenbezogene Daten, aus denen die Rasse oder ethnische Herkunft, politische Anschauungen, religiöse oder sonstige Überzeugungen oder die Mitgliedschaft in Gewerkschaften hervorgeht oder die Gesundheit und das Sexualleben betreffen«, dürften ebenfalls zur Verfügung gestellt werden, sofern sie »besonders relevant« sind. Nach jW-Informationen hat gestern nur die FDP-Fraktion nachgefragt, was Gewerkschaftszugehörigkeiten mit dem Antiterrorkampf zu tun haben sollten. Eine schlüssige Antwort seien die Vertreter der Bundesregierung schuldig geblieben, sie hätten aber klar eingeräumt, daß der Passus auf Druck der US-Seite in den Vertrag eingebaut worden sei.

Außerdem dürfen sämtliche Daten auch »für jeden anderen Zweck« neben der Terrorabwehr verwendet werden. Gespeichert bleiben die Daten »solange wie erforderlich«, soll Staatssekretär Peter Altmeier (CDU) gesagt haben. Ausdrücklich habe dieser den Modellcharakter des Vertrages für die EU betont. In der Präambel wird die Erwartung ausgedrückt, der Vertrag möge »als Beispiel für vergleichbare Abkommen« zwischen den USA und den EU-Staaten dienen. Angestrebt wird die Angleichung an den Prümer Vertrag, das heißt unumschränkter Austausch aller Polizeidaten. Das beträfe dann sämtliche drei bis vier Millionen allein in deutschen Fingerabdruck-Dateien gespeicherten Bürger – darunter sind automatisch sämtliche Asylantragsteller, aber auch alle, die jemals erkennungsdienstlich behandelt worden sind. Altmeier wies darauf hin, daß die Verhandlungen mit den USA bereits abgeschlossen seien. Der Bundestag kann damit bei der offenbar für Ende des Jahres anvisierten Abstimmung nur unverändert zustimmen oder ablehnen.

Der Ausschuß debattierte gestern auch über die Vorab-Übermittlung von Postdaten. In den letzten Wochen wurde bekannt, daß sämtliche Postdienstleister auf US-Vorgaben hin die »Verkehrsdaten« von Expreßpaketen aus Deutschland den amerikanischen Behörden mitteilen, also Angaben über Absender, Empfänger sowie Paketinhalt. Diese Daten, so Peter Schaar in einem jW vorliegenden Bericht, werden von der US-Heimatschutzbehörde sechs Jahre lang aufbewahrt, bei dem bekannt niedrigen Datenschutzniveau dort. Die USA wollen die Regelung auf einfache Briefsendungen ausdehnen, hiergegen hat die Bundesregierung allerdings Widerstand angekündigt.
Weiterlesen: JungeWelt

27. März 2008

Abu-Jamal wird nicht hingerichtet


Das Urteil gegen den bekanntesten Todeszellenkandidat der USA wird abgemildert: Ein US-Gericht hebt die Todesstrafe gegen den schwarzen Bürgerrechtler Mumia Abu-Jamal auf.

WASHINGTON afp/taz Mumia Abu-Jamal, einer der bekanntesten Gefangenen Amerikas, wird nicht hingerichtet. Das entschied am Donnerstag ein US-Berufungsgericht, dass das Todesurteil gegen den US-Journalisten aufhob. Die Verurteilung wegen Mordes an einem Polizisten wurde aber aufrecht erhalten.

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19. März 2008

Krieg führen des Krieges wegen: Irak




Fünf Jahre läuft schon der unsägliche Konflikt im Irak. Und das schlimmste: Es ist kein Ende in Sicht. Clinton, McCain oder Obama. Wer auch als nächstes an der Spitze der USA steht, den Krieg beenden wird keiner von ihnen. Ja auch Obama wird alles andere als Frieden bringen, auch wenn sich das viele seiner Anhänger wünschen und ihn deswegen unterstützen.
Was ist passiert seitdem die USA mit ihren Verbündeten Chaos, Bombenteppiche und angereichertes Uran über das Zweistromland regnen ließen?
Ist die Welt sicherer geworden? Wohl kaum, eher haben sich die Imperialisten noch mehr und viel verzweifeltere Feinde geschaffen und dazu noch Landstriche bis auf Millionen von Jahren verseucht.

1 Millionen Menschenleben hat diese "Freiheit" schon die Iraker gekostet. Von Arbeitlosigkeit getrieben melden sich auch immer mehr zum Polizei- und Armeedient um von ihren eigenen Landsleuten getötet zu werden in einem genauso erbittert wie verzweifelt geführten Freiheitskampf. Das irakische Parlament ist Nichts weiter als ein käufliches Puppenkabinett zusammengesetzt aus verschiedenen Räuberhäuptlingen, die schon bereitwillig den höchsten wirtschaftlichen Wert des Landes, das Öl, an die Konzerne der Besatzer abgetreten haben, gegen ein fürstliches Taschengeld natürlich was jedoch in keiner Relation gegenüber dem Wert des Öls steht.
Ist denn wenigstens das Öl billiger geworden? Das ist der Grund den viele Friedensaktivisten angeben warum die USA den Irak besetzen: Es geht ums Öl. Aber warum steigt dann der Ölpreis stetig und bricht alle bisherigen Rekorde? Das dürfte doch auch die Bush-treuen "Patrioten" interessieren, sollte es die noch geben.

Peace sells but who is buyin'?

Viel eher drängt sich der Verdacht auf, dass es einfach nur um Geld geht. Der Militärisch-Industrielle-Komplex verdient sehr gut an diesem Krieg. Das Militärbudget der USA wird von George W. Bush stets weiter erhöht. Die USA haben eine so große, teure und mächtige Armee, dass man sie praktisch benutzen muss um die Kosten zu rechtfertigen und die nationale Wirtschaft am Laufen zu halten, oder wird in den USA noch viel produziert was Nichts mit Rüstung zu tun hat?
Und kommt dieser Krieg nicht gelegen um in den wirtschaftlich schlechten Zeiten in den USA vielen Arbeitslosen und Menschen ohne Perspektive eine vermeintliche Alternative zu bieten? Auch wenn die US-Armee am Rande ihrer Kapazität operiert so finden sich immernoch Junge Leute die es einfach nicht besser wissen und geblendet von Propaganda sich für diesen illegalen Krieg melden. Das die wenigsten wieder körpelich und geistig heil zurückkehren werden scheint sie nicht zu interessieren. Wer ein besonders nervösen Abzugsfinger hat geht auch gerne zu Blackwater um als besser bezahlter Söldner im Irak die Sau rauszulassen, wie zahlreiche Videos die im Internet kursieren belegen. Es fällt schwer Mitleid mit den Personalvelusten dieser Firma zu haben.

Dieser auf Lügen basierende Krieg muss aufhören. Das einzige was er bringt ist ausgelöschtes Leben, bitteres Leid für Millionen von Menschen und Profit für wenige Verbrecher. Der Gedanke, die Lage im Irak würde sich mit dem Abzug der Besatzer nur verschlimmern, ist absurd. Schlimmer kann es gar nicht werden. Man kann nur Hoffen, dass dieses Imperium bald in sich zusammenfällt und der fallende Dollar nährt diese Hoffnung genauso wie die rasant anwachsende Friedensbewegung in den USA selbst und weltweit. Die große Unterstützung für den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Ron Paul aus den Reihen der US-Truppen zeigt, dass auch viele der Vollstrecker des Imperiums das Spiel durchschaut haben und lieber die Waffen niederlegen und nach Hause zurückzukehren würden.
Kein Verbrecher der US-Administration soll ungeschoren aus dieser Sache rauskommen. Oder um es mit den Worten Willie Nelsons zu sagen "Schmeisst die Bastarde raus!"

18. März 2008

’Das Undenkbare denken’

Dieses System muss weg!

Von Karl Weiss

Der “International Monetary Found” (IMF) ist eine der wichtigsten internationalen Finanz-Institutionen und darf aus allen möglichen Gründen berechtigterweise angefeindet werden, aber nicht dafür, dass er nicht konservativ genug wäre. Nun aber hat dieser IMF die Regierungen der reichen Länder aufgefordert, „das Undenkbare zu denken“ in Bezug auf die fortschreitende internationale Finanz- und Wirtschaftskrise.

Was ist damit gemeint? Es wird gewarnt, es könne sein, dass sich die Finanzkrise, die sich durch Banken und Fonds-Organisationen ausbreitet, die beginnende Wirtschaftskrise weiter vertieft, weil die Möglichkeiten der Unternehmen, sich billig zu refinanzieren, bedroht sein könnten und dass die sich die beginnende Wirtschaftskrise weiter negativ auf die bereits bestehende Finanzkrise auswirkt, indem die schwindende Kaufkraft die Umsätze beeinträchtigt und dann auf die Renditen durchschlägt, die wiederum die bestehenden Finanzierungen in Frage stellen und damit eine Abwärtsspirale in Gang setzen.

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27. Februar 2008

Das wichtigste Video im Internet

23. Oktober 2007

Der totale Bankrott der Finanzpolitik

Der Versuch die Banken zu retten zeigt den totalen Bankrott der Finanzpolitik von Matthias Chang

Der Dow Jones Index verliert 366 Punkte (am letzten Freitag)

Was bisher passiert ist

Die kürzliche Markterholung des Dow und der Rekordstand letzte Woche hat viele Leute verwirrt, speziell die gierigen und die welche in einem Zustand der Leugnung sind.

Einige Leute stürzten sich in den Aktienmarkt, um die steigenden Kurse zu nutzen, verbrennten sich aber die Finger dabei. Diese Leute lernen es nie and sie verdienen die Trachtprügel und ich habe überhaupt kein Mitleid mit diesen Idioten. Es ist wie ein Pokerspiel, wo die Karten gegen den Dummkopf gemischt sind. Das Spiel in den globalen Kasinos ist von Anfang an gezinkt.

Wenn diese Leute die jetzigen Umstände genauer angeschaut hätten, nur für fünf Minuten, müsste es ihnen klar geworden sein, dass Barnekes einlenken zugunsten der Wall Street nur eine Notlösung war, um die Märkte zu beruhigen und um eine Illusion zu schaffen. Aber es hat nicht funktioniert, aus dem einfachen Grund, man kann nicht einen hoffnungslosen todkranken Patienten wieder beleben, wenn alle Organe rapide versagen und die Luftpumpe die letzten Atemzüge aufrecht erhält.

Das letzte Anzeichen, dass das kollabierende globale Bankensystem eine Einbahnstrasse runtersaust, ohne das ein Fahrer am Steuer ist, war die Ankündigung des Finanzministers Paulson und der drei Grossbanken JP Morgan Chase, CITI Group und Bank of America, sie würden einen $100 Milliarden Fond einrichten um die Wertpapiere die wertlos wie Toilettenpapier sind aufzunehmen.

Der globale Wertpapierbetrug ist nicht mehr zu retten… was das bedeutet ist, dass die „Investoren“ nicht mehr die Anlagen kaufen die durch Wertpapiere gesichert sind, da ihr Preis zweifelhaft ist. Um die öffentliche Versteigerung der Toilettenpapiere zu vermeiden und dabei festzustellen, sie sind wertlos, versuchen Paulsen und diese Grossbanken die Papiere zu kaufen, um eine öffentliche Blamage zu vermeiden, in der Hoffnung, wenn sich die Lage „beruhigt und keine Panik mehr herrscht“ sie wieder an irgendeinen Idioten loszuwerden. Schliesslich wird jeden Tag ein neuer Idiot geboren!

Aber alleine die Tatsache, dass sie gezwungen wurden so einen Rettungsfond einzurichten, zeigt, was diese Intrige ist. Die ganze Welt ruft jetzt „Der König hat keine Kleider!“ Ich habe das immer wieder gerufen. Wenige haben meine Schreie gehört und ihre Lebensersparnisse gerettet. Das ist die kritische Auswirkung, deshalb der dramatische Kollaps des Dow.

Das Ende ist nahe

Die Zinsreduktion von heftigen 50 Basispunkten am 18. September 2007 durch die Fed war ein Ablenkungsmanöver um Zeit für die Banken zu schinden, damit sie eine neue Betrugsmasche erfinden können, um die selbstbelügende Öffentlichkeit zu täuschen, alles wäre in Ordnung. Es hat nichtmal für drei Wochen funktioniert und dann war die Luft raus!

Der Dollar ist wieder abgestürzt, der Dow auch um 366 Punkte. Gold ist im Höhenflug. Öl wird bald die 100 Dollar Marke bis Ende Jahr erreichen. Die ausländischen Fonds werfen ihre Dollaranlagen über Bord.

Sprichwörtlich wird Blut in den Strassen der grössten Städte der USA und Grossbritanniens in der nahen Zukunft fliessen, wenn die volle Einschlagswirkung des Kollaps alle Aspekte der Wirtschaft trifft, und der Mann auf der Strasse realisiert, dass Bush und Cheney, die Neocons und die Bastarde welche die City von London kontrollieren sie aufs Glatteis geführt und ihre Pensionsgelder gestohlen, und damit sie um ihre Zukunft beraubt haben.

Die Politik des kontrollierten Chaos wird dann umgesetzt und wir werden Zeugen werden, wie in den wichtigsten Städten der USA, Grossbritannien und in Europa es Strassenschlachten geben wird, organisiert von den Geheimdiensten, zwischen den Weissen und den Einwanderern. In den USA wird es gegen die Latinos sein, dann den Schwarzen. (..) In Grossbritannien und in Europa wird es gegen Einwanderer aus der Türkei, nordafrikanischen Mittelmeerländer und Pakistan passieren, die hauptsächlich Muslime sind. Es wird noch der Brennstoff des radikalen Islamismus dazukommen, der sowieso von vorneherein von den westlichen Geheimdiensten geschaffen wurde.

Diese Einwanderer (Kanonenfutter für den endlosen Krieg gegen den Terror) werden für die Leiden welche die Weissen dann bedrücken als Sündenböcke ausgewählt. Die Grossbanker und die 1% Reichen werden mit ihren Mätressen auf irgendeinem Insel Resort verschwinden und Söldner wie Blackwater beauftragen ihre Besitztümer von den plündernden Massen zu beschützen. Katrina (Hurrikan in New Orleans) war der Probelauf und hat die Privatarmeen darauf vorbereitet, ihre Drecksarbeit zu machen. Sie haben ihren Auftrag. Es wird übel zugehen.

Im Nahen Osten werden die westlichen Geheimdienste dafür sorgen, dass Muslime ihre eigenen Glaubensbrüder abschlachten, da sonst nur der Westen von den Konsequenzen des finanziellen Tsunami leiden wird.

Der unvermeidliche Krieg

Die G7 Länder werden ihre Zustimmung und Unterstützung für das verrückte Abenteuer von Cheney im Nahen Osten geben (Krieg gegen den Iran), als einzige Lösung für die Schweinerei die sie angerichtet haben.

Ich habe kein anderes Szenario. Ich wünschte ich lege falsch. Aber ich fürchte nicht. Alle Ereignisse mit vorhergehender roter Flagge sind eingetreten.

Ich bin kein Wahrsager. Aber wenn man den gesunden Menschenverstand anwendet, müssen wir Realisten sein und unsere Leute und Familien auf einen bevorstehenden Krieg vorbereiten und bereit sein am globalen Widerstand teilzunehmen, mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen.

Passt auf euch auf und möge Gott mit euch sein.

Matthias Chang
Kuala Lumpur
20. Oktober 2007

Matthias Chang ist Anwalt, war politischer Berater von Tun Dr. Mahathir bin Mohamad, ehemaliger Premierminister von Malaysia, der erfolgreich die malaysische Währung im Jahre 1999 gegen den Angriff der City von London kontrollierten Zentralbanken abgewehrt hat.

Quelle: Schall & Rauch

13. Oktober 2007

Die große Neocon Lügenparade

Lehnen Sie sich zurück, verehrter Zuschauer und erleben Sie mit wie gebogen und gebrochen wird!

3. Oktober 2007

Die Gefahr für den Weltfrieden kommt aus den USA














Die größenwahnsinnigen Kriegsherren im Pentagon müssen gestoppt werden

Die US-Administration hat ihre Pläne für den Iran geändert. Nachdem der UN Sicherheitsrat in der vergangenen Woche kein grünes Licht für “unmittelbare Sanktionen” geben wollte, einigte man sich auf ElBaradeis Vorschlag, bis November auf die weiteren Ergebnisse der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zu warten.

Das war eine deutliche Niederlage für die USA und durchkreuzte die amerikanischen Pläne, der Weltöffentlichkeit die angebliche atomare Gefahr des Iran vor Augen zu führen. Ein Strategiewechsel der Propaganda kündigte sich bereits vor gut zehn Tagen an, als Condoleezza Rice in einem Gespräch deutlich machte, der Fokus sei auf die “terroristischen” Revolutionsgarden zu lenken.

Ein passender US-Senatsbeschluss wurde eiligst Mitte vergangener Woche eingeholt, so glaubt sich die US-Führung bei einem Überfall auf den Iran auf “rechtlich sicherem Boden”.

Parallel zur UN-Generalversammlung in der vergangenen Woche und sämtlichen Bemühungen der Staatengemeinschaft um eine friedliche Lösung im Konflikt um das iranische Atomprogramm, wird der Wille Washingtons für einen sofortigen Krieg immer deutlicher. Das Säbelrasseln ist unüberhörbar und beängstigend.

weiterlesen auf politblog.net

29. September 2007

Eine Putschstrategie



Die Extremisten um Bundesinnenminister Schäuble schüren die Terrorhysterie, um die Grundrechte weitgehend beseitigen zu können

Von Jürgen Elsässer

In dem Film «V wie Vendetta» aus dem Jahr 2006 hat sich die älteste Demokratie der Welt in eine Diktatur verwandelt: Im Großbritannien des Jahres 2018 schlägt Big Ben noch brav die Stunden, die BBC sendet weiter Nachrichten und Musik, im ehrwürdigen Parlament streiten Abgeordnete – doch all das ist nur noch Lüge und Fassade.

Die alleinige Macht liegt in den Händen der Einheitspartei «Norsefire», die die Bürger mit umfassender Überwachung und nächtlichen Rollkommandos unter Kontrolle hält. Die christlich-fundamentalistische Diktatur fußt auf Furcht und Propaganda: «Strength through unity. Unity through faith.»Die Bevölkerung wird durch gleichgeschaltete TV-Sender permanent indoktriniert, Schwule sind im KZ, es gibt «Schwarze Listen» verbotener Dinge, auf denen sich der Koran ebenso findet wie Tschaikowskis «1812»-Overtüre und die Bilder von Robert Mapplethorpe. Die Ultra-Evangelikalen kamen in Folge eines Giftgasanschlages mit mehreren tausend Toten zur Macht, der moslemischen Terroristen in die Schuhe geschoben, aber vom eigenen Geheimdienst inszeniert worden war. Die im Film eingespielten Doku-Fetzen von einem Terrorplot in der Londoner Innenstadt könnten Originale sein – aufgenommen am 7. Juli 2005.

Alles nur Social-fiction? Wie weit sind die westlichen Staaten von dieser Antiutopie entfernt? Während des Präsidentschaftswahlkampfes im Oktober 2000 witzelte George W. Bush: «Wenn wir in einer Diktatur leben würden, wäre es viel einfacher, jedenfalls solange ich Diktator wäre.» Lediglich ein schlechter Scherz? Selbst dem früheren Präsidenten-Berater John Dean ist es nicht ganz wohl: «Ich bin besorgt, weil ein proto-faschistisches Verhalten zu erkennen ist, ein Verhalten mit faschistischen Grundmustern. – Sind wir deswegen also auf dem Weg in den Faschismus? – Nein. Aber wir sind davon nicht weit entfernt. – Menschen, die davon etwas verstehen, sagen, daß der Faschismus bei uns mit einem lächelnden Antlitz auftritt und uns dazu bewegt, dort freiwillig Rechte aufzugeben, wo wir vielleicht einmal sagen werden: ‹Hätten wir das doch nie getan!›» Energischer die Warnung des US-amerikanischen Bestsellerautors Norman Mailer («Die Nackten und die Toten»). Er schlug im Jahr 2003 Alarm: «Wir sehen die Vorzeichen drastischer gesellschaftlicher Veränderungen. Wo werden sie enden? Die Antwort lautet: Es könnte eine Form von Faschismus kommen. Allerdings wird es eine banale Ausprägung des Faschismus sein, bis es wieder zu einer Katastrophe kommt. Drei oder vier Attentate wie am 11. September, und Amerika ist ein faschistisches Land.»

weiterlesen: Berliner Umschau

27. September 2007

Saddam wurde Exil angeboten, Neo-Cons erlaubten trotzdem Blutbad


Was hätte alles erhalten werden können? 1 Billion Dollar, 1 Million Leben, der weltweite Ruf der USA - aber das war nicht der Plan.



Paul Joseph Watson
Prison Planet
Thursday, September 27, 2007

Neo-Cons hätten 1 Billion Dollar sparen, über eine Million Leben verschonen und den Tod und Verletzung von zehntausenden US-Soldaten verhindern können. Stattdessen entschied man sich das Blutbad zu veranstalten, obwohl letzte Nacht enthüllt wurde, dass Saddam Hussein einen Monat vor Invasionsbeginn angeboten hatte abzutreten und ins Exil zu gehen.

"Da er die Niederlage befürchtete, war Saddam bereit für 500 Mio. £ (1 Mrd. $) friedlich abzutreten," berichtet die Daily Mail.

"Das außerordentliche Angebot wurde gestern in einem Mitschnitt enthüllt, der Gespräche zwischen George Bush und dem spanischen Priemierminister Jose Maria Aznar auf der Bush-Ranch in Texas enthält."

"Das Weiße Haus verweigerte den Bericht letzte Nacht zu kommentieren. Allerdings, sollte er sich bestätigen, wird er mit Sicherheit Fragen in Washington und London aufwerfen, ob dieser teuere 4-jährige Krieg nicht hätte verhindert werden können."

Den Bändern entsprechend, sagte Bush zu Aznar, egal ob Saddam noch im Irak sei oder nicht, "Wir werden Ende März in Baghdad sein."

Warum haben die Neo-Cons nicht Saddams Angebot angenommen? Schließlich sagte man uns, es gehe um "Massenvernichtungswaffen" und die "Verbreitung von Freiheit". Ohne den Diktator hätten amerikanische und UN-Truppen das Land problemlos auf der Suche nach den nicht-existenten Massenvernichtungswaffen durchstreifen und gleichzeitig die "utopische Demokratie" errichten können, unter welcher die Iraqis heute leben.

Die Neo-Cons haben das Angebot nicht angenommen, weil die Invasion des Irak nicht wegen Saddam Hussein stattfand. Es ging um riesige Profite für den Militärisch-Industiellen-Komplex, durch die Bombardierung des Landes zurück in die Steinzeit. Dabei schlachtete man unzählige Unschuldige ab, während man sich die Kontrolle über die Ölfabriken sichern und Militärbasen, für den nächsten Abstecher des Imperiums in den Iran, errichten konnte.

Bei der Invasion des Irak ging es darum einen Grund zu haben um endlos in der Region verbleiben und das Land in verschiedene Teile aufzuspalten zu können.

Das ist was uns 1 Mrd. $ an Saddam hätten ersparen können:

- Mindestens 200 Mio. $ jeden Tag, die hätten verwendet werden können um die Armut zu bekämpfen, Schulen zu bauen, die Menschheit zum Mars zu bringen, ... die Liste ist endlos.

- Mindestens eine Billion $, die der Irak-Krieg letztendlich kosten wird, falls die USA den Irak tatsächlich irgendwann verlassen sollten. Eine Billion ist eine Million Millionen.

- Nach den jüngsten Zahlen mindestens eine Million tote Iraqis, zusammen mit weiteren Millionen, die in den nächsten Jahren durch Vergiftung mit abgereichertem Uran, Unterernährung, Cholera und durch allen möglichen Horror, den die Invasion gebracht hat, sterben werden.

- Über 1,1 Millionen vertriebene Iraqis, die dazu gezwungen wurden ihre neue, "utopische Demokratie" zu verlassen und eine weitere Million, die durch konfessionsbedingte Gewalt und Verfolgung ihre Häuser verlassen mussten.

- Über 3800 tote US-Soldaten, seit Beginn der Invasion.

- 300 tote Koalitions-Soldaten, seit Beginn der Invasion.

- Irgendetwas zwischen 23.000 und 100.000 verletzte US-Soldaten, seit Beginn der Invasion.

- Der Verlust des Rufs der USA auf der ganzen Welt - heute die meißtgehasste Nation der Erde.

- Die aufgeblasene Staatsverschuldung und der wahrscheinliche Kollaps des US-Dollars und der Wirtschaft.

Danke Neo-Cons - hoffentlich war's das wert.

Quelle: infokrieg.tv

23. September 2007

Muse - Hysteria, 9/11 Kurzdoku

Bin gestern auf dieses kurze aber gute Video gestoßen, welches dazu noch außerordentlich gut vertont ist :D
Naja, wer schon den Weg hierher gefunden hat, für den sind die präsentierten Infos nichts Neues, aber das Video eignet sich hervorragend zur Weiterverbreitung!
Thank you CedricSpringfield!

9. September 2007

Neues von den Nukes. Transport war Absicht!


Der mysteriöse Transportflug eines B-52 Bomber der US Air-Force von Dakota nach Lousiana, über den ich bereits hier berichtet habe, war offenbar doch kein "Unfall".


Ich habe gerade erfahren, dass dieser Hal Turner ein dreckiger Rassist ist. Ich möchte mich hiermit ausdrücklich vom Hintergrund dieser Person distanzieren! Aber die Infos dürften viele als wichtig erachten und immerhin hab ich mir die Mühe gemacht zu übersetzen.
Hier die Übersetzung eines Artikel von der Homepage der amerikanischen Talkradio-Show "The Hal Turner Show":


Kriminelle Verschwörung aufgedeckt bei nuklearen "Versehen"!

Verladung von scharfen Nuklearsprengköpfen von North Dakota nach Lousiana war kein Versehen.

Berichte über fünf (später erst bestätigt, sechs) Nuklearsprenköpfe die "ausversehen" von einem B-52 Bomber von der USAF-Basis in Minota North Dakota nach Barksdale Lousiana sind falsch. Es handelte sich nicht um ein Versehen, es handelte sich um eine kriminelle Verschwörung mit dem Zeil nukleare Anschläge auf US Städte zu verüben!

Militäruntersucher haben der Hal Turner Show bestätigt, dass Präsident Bushs persönlicher Authorisierungscode benutzt wurde um die 6 5-150 kilotonnen Nuklearsprengköpfe aus den Sicherungsanlagen zu entfernen.

Die gleichen Untersucher haben auch bestätigt, dass die Cruise Missiles, in denen die Nuklearsprengköpfe eingesetzt wurden, unter die Flügel der B-52 montiert wurden und nicht im Bauch des Flugzeugs zu anderen Raketen die auf ihre Ausserbetriebnahme warteten platziert wurden.

Als die nuklearen Cruise Missiles in Barksdale ankamen, so sagen die Untersucher, wurde Pläne gemacht um die Sprengköpfe aus der Basis raus zu bringen und für einen massiven atomaren "Terroranschlag" gegen US Stätde zu benutzen. Sie spekulieren, dass für die Änschläge Al-Kaida verantwortlich gemacht werden sollte um in den USA das Kriegsrecht auszurufen.

Offizielle Regierungsvertreter versuchen diese Untersuchungen zum Schweigen zu bringen, denn sie beweist, dass Präsident George W. Bush persönlich in der Planung eines Terrorakts gegen sein eigenes Land involviert war um das Kriegsrecht auszurufen, die Vereinigten Staaten mit anderen Staaten zu verschmelzen nachdem wir von massiven Nuklearanschlägen "verkrüppelt" worden wären, die "Weltregierung" einzuführen um "zu verhindern das so etwas jemals wieder geschieht", und natürlich um für immer an der Macht zu bleiben als absoluter Diktator.

Teile innerhalb des US-Militärs wollen nichts mehr als Präsident Bush zu verhaften, während andere Teile alles was möglich ist tun um die Krise zu unterdrücken.

Sie haben mir diese Informationen zugänglich gemacht um richtigzustellen und aufzudecken was tatsächlich passierte als überwältigende und rechtschaffende Anstrengung um den Präsidenten für seine Taten zur Rechenschaft zu ziehen.

Nachforscher wurden von den Untersuchungen entfernt anderweitig eingesetzt. Allen wurde mit Verhaftung und Gefängnis gedroht falls sie weitergeben was sie wissen.

Untersucher sagten der Hal Turner Show: "Der Bereich und die Größe dieser Verschwörung sind so enorm, so verflochten in den Echelons des Militärs und der politischen Macht, dass es kaum zu glauben ist."

Sie sagten weiter, dass Hochrangige Militärs ihre eigenen Interessen (Karriere, Pensionen) vor die nationale Sicherheit stellen weil sie sich vor den Konsequenzen fürchten falls diese Situation an die Öffentlichkeit kommt.
(Übersetzer: wakeup, n.i.r.b.i.d.)

7. September 2007

Werden Nuklearsprengköpfe gegen Iran in Position gebracht?


Autor: Larry Johnson, No Quarter
Übersetzung: WakeUp (n.i.r.b.i.d.)

Warum all die Aufregung über eine B-52, welche von einer B-52 Basis in Nord Dakota startet und anschließend in Barksdale Lousiana auf einer B-52 Basis landet? Das ist so als würde man sich wundern wenn ein Postbote aus der Dienststelle herausläuft. Und wie soll man bei einer landenden B-52 die Cruise Missiles als Atomraketen identifizieren? Das macht einfach keinen Sinn.

Also rief ich einen alten Freund an, einen B-52 Piloten im Ruhestand, und fragte ihn. Was er mir erzählte lieferte mir einen überwältigenden Hinweis. Mein Kumpel, nennen wir ihn Jack D. Ripper, erinnerte mich daran, dass Kampfflieger nur mit Waffen bestückt werden wenn sie sich in Alarmbereitschaft befinden, oder wenn sie die Aufgabe haben die Waffen an einen bestimmten Ort zu bewegen.

Dann erzählte er mir etwas das ich noch nie vorher gehört hatte.

Die Air-Force Basis in Barksdale wird als Startpunkt für Operationen im Nahen Osten benutzt. Warum wollen wir Nuklearsprengköpfe in der Barksdale Air-Force Basis? Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir die im Irak einsetzen sollten. Warum sollten wir Nuklearsprengköpfe in einer Basis positionieren die Operationen richtung Naher Osten ausführt?

Seine letzte Anmerkung war, dass offensichtlich jemand im Innern die Info hat durchsickern lassen das die Bomber mit Nukes bestückt waren. Eine B-52 die in Barksdale landet, nichts besonderes. Eine B-52 die mit Nukes landet. Das ist was anderes.

Doch vielleicht gibt es eine harmlose Erklärung dafür? Ich kann mir keine denken. Was jedoch sicher ist, ist das die Piloten nicht in letzter Minute sich dazu entschlossen haben ein paar Atombomben aufzuschnallen um sie auf einen Rundflug mitzunehmen. Wir brauchen einige ernste Fragen und klare Antworten. Was zur Hölle ist da los? Versuchte jemand in Barksdale die amerikanischen Bürger indirekt zu warnen, dass die Bush Administration Nuklearrakten gegen Iran in Position bringt? Ich weiß es nicht, aber die Frage ist es wert gestellt zu werden.

Quelle

28. August 2007

FalseFlag-Terror wirft seinen Schatten voraus.


Ja, es gibt tatsächlich viele Hinweise darauf, dass demnächst was großes passiert. Mit der alarmierendste Hinweis stammt aus den Finanzmärkten. Ein von den Börsianern genannter "Bin Laden Trade" hat stattgefunden. Eine Milliarde US$ wurde in Put-Optionen auf den Dow Jones Eurostoxx 50 index investiert, die wie wir alle seit dem 11. September 2001 wissen, Gewinne einfahren sollte der Kurs rasant fallen. (wie die American Airlines Aktien damals)
Ob der Trader auf einen Finanzcrash aufgrund der Immobilienkrise spekuliert, oder auf ein weiteres 9/11 ist eher zweitrangig. Wichtig ist, dass allein ein Event dieser größenordnung in der Lage wäre große Gewinne durch die Put-Optionen einzufahren, welche übrigends gegen Ende September auslaufen.
Ein weitere Hinweis ist die Verlegung von High-Tech-Truppen der US-Armee in die Hauptstadt Washington DC für mindestens 1 Jahr. Es werden, wie am 11. September, Drills durchgeführt werden, und zwar Operation "Garden Plot". "Garden Plot" wurde nach den zivilen Unruhen während des Vietnamkriegs entwickelt und übt das niederschlagen von aufgebrachten Menschenmassen.
Dazu kommt noch, dass seit geraumer Zeit der Bush-Administration ihre Mitglieder weglaufen. Angefangen bei Ex-Verteidigungsminister Rumsfeld, "Scooter" Libby, Karl Rove "das Gehirn", Sprecher vom Weissen Haus Tony Snow, und nun auch Justizminister Roberto Gonzales.
Nicht selten hielt der "Pate" George W. Bush seine schützende Hand über seine Unterlinge indem er sie davor schützte für ihre Verbrechen der Justiz übergeben zu werden.
Was diese Herren wohl alle gemeinsam haben ist, dass sie froh sind da raus zu sein.

Auch können sich die USA nun auch auf Deutschland unter Merkel und Frankreich unter Sarkozy verlassen falls es nochmal dazu kommen sollte, dass man einen Staat für angebliche Terroranschläge weniger Extremisten verantwortlich macht um dort Bomben abzuwerfen und es in den Kassen des "Militärisch-Industriellen-Komplex" klingeln zu lassen.

Schaut man sich die Innenpolitische Situation in den USA mal genauer an wird klar, dass tatsächlichs was passieren muss. Nie waren die Umfragewerte Bushs so im Keller wie zur Zeit. Täglich werden mehr junge Leute in den Irak und Afgahnistan geschickt und kommen als Krüppel, im Leichensack, psychisch gestört oder sogar heroinsüchtig nach Hause.
Einige Neocons forderten schon dreist ein weiteres 9/11 um "Amerika zu einen" und auch Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton meint "ein Terroranschlag vor den nächsten Wahlen würde klar den Republikanern zu Gute kommen".

Psychologisch wird die Bevölkerung ja schon länger auf solche Horrorszenarien vorbereitet durch Serien wie "24", "Jericho - Der Anschlag" oder ganz aktuell, dem Film "Right at your Door"
nur um ein paar zu nennen.

Insgesamt kann man nur hoffen das es sich bei all dem nur um vergleichsweise "harmlose" Angstmache handelt.

Schaeuble! Wegtreten!